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PSA Kohlenstoffmolekularsiebe

PSA Kohlenstoffmolekularsiebe

  • Jenseits der Stickstofferzeugung: Durchbrüche bei Kohlenstoffmolekularsieben in der fortgeschrittenen Trenntechnik und Katalyse
    Jenseits der Stickstofferzeugung: Durchbrüche bei Kohlenstoffmolekularsieben in der fortgeschrittenen Trenntechnik und Katalyse Jan 30, 2026
     Wann Kohlenstoffmolekularsiebe Wenn Kohlenstoffmolekularsiebe (CMS) erwähnt werden, verbinden die meisten sie zunächst mit der Druckwechseladsorption (PSA) zur Stickstoffgewinnung. Dank verbesserter Herstellungsverfahren erweitern sich die Anwendungsbereiche dieses Materials jedoch stetig. Ausgestattet mit einer gut entwickelten Porenstruktur, einer gleichmäßigen Porengrößenverteilung und exzellenter thermischer Stabilität erweisen sich Kohlenstoffmolekularsiebe als unersetzlich in anspruchsvollen Bereichen wie der CO₂-Abscheidung, der Wasserstoffreinigung, der petrochemischen Trennung und der katalytischen Umwandlung. Sie entwickeln sich zu einem Schlüsselmaterial für die Modernisierung der kohlenstoffarmen Industrie und der High-End-Fertigung. Angetrieben von den Zielen der Klimaneutralität („Dual Carbon“) haben sich CO₂-Abscheidung und -Trennung zu einem wichtigen Forschungsschwerpunkt entwickelt. Kohlenstoffmolekularsiebe (CMS) eignen sich als feste Adsorptionsmittel hervorragend zur CO₂-Trennung. Ihre mikroporöse Struktur ermöglicht die präzise molekulare Siebung von CO₂ aus Gasen wie CH₄ und H₂, wodurch sie sich besonders für die Erdgasreinigung und die Kohleflözgasabtrennung eignen. Im Vergleich zur herkömmlichen Aminabsorption ist die CMS-Adsorptionsmethode nicht korrosiv, frei von Sekundärverschmutzung und energieeffizienter. Sie kann CO₂-Emissionen aus Industrieabgasen effektiv reduzieren und zur Klimaneutralität beitragen. Studien haben gezeigt, dass durch Modifizierungsverfahren (z. B. Einführung einer hierarchischen Porenstruktur und Anpassung des Mikroporenvolumens) die CO₂-Adsorptionskapazität und der Trennfaktor von Kohlenstoffmolekularsieben deutlich verbessert werden können, wodurch sich ihre Anwendungsbereiche im Bereich der CO₂-Abscheidung weiter ausdehnen. Als Kern der sauberen Energie stellt Wasserstoff in seinem Reinigungsprozess extrem hohe Anforderungen an Trennmaterialien. Kohlenstoffmolekularsiebe können dank ihrer Fähigkeit zur Porengrößenregulierung im Sub-Ångström-Bereich H₂ effizient von Verunreinigungsgasen wie CH₄ und CO₂ trennen. Neuartige Kohlenstoffmolekularsiebe erreichen eine präzise Porengrößenkontrolle im 0,1-Ångström-Bereich durch Technologien wie die Aktivierung mittels CO₂-Konzentrationsgradienten und doppelt vernetztes Polyimid. Ihre H₂/CH₄-Selektivität liegt bei 3807–6538 mit einer deutlich verbesserten H₂-Permeabilität, und der Energieverbrauch für die Trennung beträgt nur ein Drittel bis ein Fünftel des Verbrauchs herkömmlicher Destillationsverfahren. Dies senkt die Kosten der Wasserstoffreinigung erheblich und fördert die Industrialisierung der Wasserstoffenergie. In der Petrochemie haben Kohlenstoffmolekularsiebe die branchenweite Herausforderung der Olefin-Paraffin-Trennung gelöst. Propylen und Propan sowie Ethylen und Ethan unterscheiden sich nur geringfügig in ihrer Molekülgröße, was bei herkömmlichen Trennverfahren zu hohem Energieverbrauch und geringer Effizienz führt. Neuartige Kohlenstoffmolekularsiebe bilden durch präzise Pyrolyse-Umlagerungs-Synergietechnologie eine einheitliche mikroporöse Struktur mit einem C₃H₆/C₃H₈-Adsorptionsverhältnis von über 100. Einige ihrer Leistungskennzahlen haben die Robeson-Obergrenze überschritten und ermöglichen so die effiziente Trennung der genannten Gaspaare. Dies verbessert die Reinheit und Ausbeute petrochemischer Produkte und reduziert den Energieverbrauch in der Produktion. Kohlenstoffmolekularsiebe weisen auch als Katalysatoren oder Katalysatorträger einzigartige Vorteile auf. Bei der Biomasseumwandlung ermöglichen sie die vollständige Umwandlung von Cellulose, Hemicellulose und Lignin, wodurch die Entstehung großer Mengen säurehaltiger Abfallrückstände vermieden und Umweltbelastung sowie Verkokungsprobleme reduziert werden. Ihre reichhaltige mikroporöse Struktur bietet ausreichend katalytisch aktive Zentren; durch die Beladung mit metallischen aktiven Zentren können sie in Reaktionen wie Hydrierung und Dehydrierung eingesetzt werden, wodurch die Funktionen der Molekularsiebung und Katalyse vereint und die Entwicklung umweltfreundlicher chemischer Prozesse vorangetrieben wird. Bei Interesse oder Fragen besuchen Sie uns gerne unter www.carbon-cms.com.
  • Adsorptions- und Desorptionsprozess von Kohlenstoffmolekularsieb
    Adsorptions- und Desorptionsprozess von Kohlenstoffmolekularsieb Jan 23, 2026
    I. Adsorptionsprozess: „Sauerstoffbindung“ unter DruckAdsorption ist die Phase, in der Kohlenstoffmolekularsiebe Die Abscheidung von Verunreinigungsgasen und die Anreicherung von Stickstoff erfolgen unter Druck als treibender Kraft. Industrielle Anwendungen nutzen üblicherweise einen alternierenden Doppelturmbetrieb, um eine kontinuierliche Gasproduktion zu gewährleisten. Der Adsorptionsprozess im Einzelturm lässt sich in drei Schritte unterteilen: 1. Vorbehandlung des Zufuhrmaterials: Reinigung des Luft-„Rohmaterials“Luft ist kein Reinstoff; sie enthält Verunreinigungen wie Öl, Wasser und Staub, die die Mikroporen von Kohlenstoffmolekularsieben verstopfen und deren Lebensdauer verkürzen können. Daher durchläuft die Druckluft zunächst ein Vorbehandlungssystem – einen Ölentferner zur Beseitigung von Ölflecken, einen Trockner zur Feuchtigkeitsentfernung und einen Filter zur Staubabscheidung – und erhält so schließlich saubere und trockene Druckluft mit einem Druck von 6–8 bar, die für die Adsorption bereit ist. 2. Selektive Adsorption: Präzises „Screening“ von Sauerstoff und StickstoffNach dem Eintritt in den Adsorptionsturm diffundiert die saubere Druckluft unter Druck schnell in die Mikroporen des Kohlenstoffmolekularsiebs und adsorbiert dort fest an den Porenwänden. Stickstoffmoleküle hingegen werden aufgrund ihrer langsamen Diffusion und der schwachen Wechselwirkung mit den Mikroporen kaum adsorbiert. Sie strömen entlang der Bettschicht nach oben und werden schließlich als Produktstickstoff mit einer Reinheit von 99,9 % bis 99,999 % am Turmkopf abgeführt, gesammelt und gelagert. 3. Adsorptionssättigung: Der "kritische Zustand" vor dem UmschaltenWährend der Adsorption füllen sich die Mikroporen des Kohlenstoffmolekularsiebs allmählich mit Verunreinigungen wie Sauerstoffmolekülen, bis die Adsorptionskapazität ihren Sättigungswert erreicht. Dieser Vorgang dauert in der Regel nur etwa eine Minute. Anschließend wird der Druck im Turm auf dem Adsorptionsdruck gehalten, und das System löst automatisch einen Schaltbefehl aus, um den nächsten Desorptions- und Regenerationsschritt vorzubereiten.  II. Desorptionsprozess: „Regenerationsritual“ nach der DruckentlastungDie Desorption (auch Desorption genannt) ist ein wichtiger Schritt für Kohlenstoffmolekularsiebe, um adsorbierte Verunreinigungen freizusetzen und die Adsorptionskapazität wiederherzustellen. Das Kernprinzip besteht darin, das Adsorptionsgleichgewicht durch Druckentlastung zu unterbrechen. Am Beispiel eines einzelnen Turms lässt sich der Desorptionsprozess in vier Schritte unterteilen, um eine gründliche Regeneration zu gewährleisten: 1. Druckausgleich und Druckentlastung: Ein „Übergangsglied“ zur EnergierückgewinnungDer mit Adsorption gesättigte Turm stoppt die Luftzufuhr und wird kurz (für etwa 10–30 Sekunden) mit einem anderen Turm am Ende der Desorption mit niedrigerem Druck verbunden, um einen Druckausgleich zu erreichen. Dieser Schritt reduziert nicht nur schnell den Druck im gesättigten Turm, sondern nutzt auch einen Teil der Druckenergie, um den Druck im anderen Turm zu erhöhen und so Effizienz und Energieeinsparung in Einklang zu bringen. 2. Desorption und Abgas: Der „Freisetzungskanal“ für VerunreinigungenNach dem Druckausgleich wird der gesättigte Turm über ein Auslassventil mit der Atmosphäre verbunden, wodurch der Druck rapide auf nahezu Atmosphärendruck abfällt. An diesem Punkt wird das Adsorptionsgleichgewicht in den Mikroporen des Kohlenstoffmolekularsiebs aufgehoben, und die zuvor adsorbierten Verunreinigungen wie Sauerstoff, Kohlendioxid und Wasserdampf desorbieren von den Porenwänden und werden mit dem Luftstrom aus dem Turm abgeführt (das Abgas besteht hauptsächlich aus Sauerstoff und kann direkt abgeleitet werden). 3. Spülverbesserung: Ein wichtiger Schritt für die TiefenreinigungUm verbleibende Verunreinigungen im Turm gründlich zu entfernen und die nachfolgende Adsorption nicht zu beeinträchtigen, werden 5–15 % Produktstickstoff zur Rückspülung des Adsorptionsturms eingeleitet. Hochreiner Stickstoff verdrängt das restliche sauerstoffhaltige Abgas im Turm und erhöht die Adsorptionsaktivität des Kohlenstoffmolekularsiebs zusätzlich. 4. Vorbereitung zur Drucksteigerung: Vorbereitung auf den nächsten ZyklusNach dem Spülen wird der Druck im Desorptionsturm durch erneuten Druckausgleich oder zusätzliche Druckluft wieder auf den Adsorptionsdruck angehoben, wodurch der Regenerationsprozess abgeschlossen ist. Anschließend wartet er auf den Austausch mit dem anderen Turm und tritt in den nächsten Adsorptionszyklus ein. Bei Interesse oder Fragen besuchen Sie uns gerne unter www.carbon-cms.com.
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